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» Sophie Marceau Biographie [KLICK]
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sophie Marceau (* 17. November 1966 in Paris; eigentlich: Sophie Danièle Sylvie Maupu) ist eine französische Schauspielerin.
Sophie Marceau spielte im Alter von 13 Jahren in der Teenager-Komödie La Boum (1980) mit, die sie über Nacht zum Jugend-Idol in Frankreich und zahlreichen anderen europäischen Ländern machte. Die Fortsetzung La Boum 2 (1982) steigerte ihre Bekanntheit weiter. Für diese Rolle erhielt sie 1983 den französischen Filmpreis César in der Kategorie "Beste Nachwuchsschauspielerin". Mit 18 Jahren spielte Sophie Marceau gemeinsam mit Gérard Depardieu und Catherine Deneuve ihre erste anspruchsvollere Rolle in Fort Saganne (1984). Im gleichen Jahr drehte sie außerdem zusammen mit Jean-Paul Belmondo die Komödie Joyeuses Pâques, dt. Fröhliche Ostern.
Ihre schauspielerische Vielseitigkeit stellte sie in den Folgejahren vor allem unter der Regie von Andrzej Z.u?awski in den Filmen L'amour braque (1985), Mes nuits sont plus belles que vos jours (1989), La note bleue (1991) und La Fidélité (2000) unter Beweis.
Den internationalen Durchbruch errang Marceau mit der Rolle als Prinzessin Isabelle in Mel Gibsons Schottenepos Braveheart (1995). Auf diesen Erfolg folgten A Midsummer Night's Dream (1999) und der James-Bond-Film The World Is Not Enough (1999), in dem sie Elektra King spielt.
Sophie Marceau schrieb 2001 die semi-autobiografische Erzählung Telling Lies und versuchte sich auch als Regisseurin. Ihr Regiedebut Parlez-moi d'amour wurde auf dem Filmfestival von Montréal 2002 als beste Regiearbeit ausgezeichnet.
Mehr Infos über Sophie Marceau findest du hier!
Sophie Marceau (* 17. November 1966 in Paris; eigentlich: Sophie Danièle Sylvie Maupu) ist eine französische Schauspielerin.
Sophie Marceau spielte im Alter von 13 Jahren in der Teenager-Komödie La Boum (1980) mit, die sie über Nacht zum Jugend-Idol in Frankreich und zahlreichen anderen europäischen Ländern machte. Die Fortsetzung La Boum 2 (1982) steigerte ihre Bekanntheit weiter. Für diese Rolle erhielt sie 1983 den französischen Filmpreis César in der Kategorie "Beste Nachwuchsschauspielerin". Mit 18 Jahren spielte Sophie Marceau gemeinsam mit Gérard Depardieu und Catherine Deneuve ihre erste anspruchsvollere Rolle in Fort Saganne (1984). Im gleichen Jahr drehte sie außerdem zusammen mit Jean-Paul Belmondo die Komödie Joyeuses Pâques, dt. Fröhliche Ostern.
Ihre schauspielerische Vielseitigkeit stellte sie in den Folgejahren vor allem unter der Regie von Andrzej Z.u?awski in den Filmen L'amour braque (1985), Mes nuits sont plus belles que vos jours (1989), La note bleue (1991) und La Fidélité (2000) unter Beweis.
Den internationalen Durchbruch errang Marceau mit der Rolle als Prinzessin Isabelle in Mel Gibsons Schottenepos Braveheart (1995). Auf diesen Erfolg folgten A Midsummer Night's Dream (1999) und der James-Bond-Film The World Is Not Enough (1999), in dem sie Elektra King spielt.
Sophie Marceau schrieb 2001 die semi-autobiografische Erzählung Telling Lies und versuchte sich auch als Regisseurin. Ihr Regiedebut Parlez-moi d'amour wurde auf dem Filmfestival von Montréal 2002 als beste Regiearbeit ausgezeichnet.
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